Das Schärenmeer

Mittwoch, 11.07.12:
09:00 und ich habe endlich mal richtig lange ausgeschlafen, trotz heulendem Wind. Für heute ist viel Wind angesagt und vor Mittag habe ich nicht vor rauszugehen. Also ausgiebig frühstücken und genug Zeit noch mal intensiv die Seekarten zu studieren. Unglaublich, diese vielen tausende von Schären, Inseln, Inselchen, Steine die knapp oder gar nicht aus dem Wasser schauen und scheinbar alle Tonnen und Seezeichen der Welt, die sich hier versammelt haben. Ich messe zumindest die wichtigsten Wegepunkte zusätzlich aus und gebe sie als Route ins zweite GPS ein. Da sind gleich 1-2 Stunden weg, doch es ist beruhigend, dass neben dem Plotter noch ein parallel laufendes Zweitgerät mitkoppelt. 🙂
Inzwischen ist es Nachmittag und der Wind hat zugenommen, anstatt abzunehmen. Ich bringe zur Sicherheit noch eine weitere Landleine aus und schaue kritisch in den Himmel. Die Sonne beginnt zwar ein bisschen hervorzuschauen, doch der Wind heult weiter unermüdlich und zerrt an allem was im Weg ist. Das Ablegen würde so allein nicht möglich sein (obwohl irgendwer immer helfen würde). Um 16:00 hat der Wind noch kein bisschen abgenommen und das bedeutet Planänderung und die Ankerbucht ist für heute gestrichen. Ich gehe in die Sauna, die hier im Hafengeld mit enthalten ist und rund um die Uhr beheizt wird. Unglaublich die Finnen. Wieder ist es eine Sauna mit Fenster und Blick aufs Meer und ich der Einzige, der sie nutzt. Die Sonne kommt jetzt auch voll raus und strahlt durchs Fenster mitten in die Sauna. Das hatte ich auch noch nie. Herrlich und eine angenehme Entschädigung für den erzwungenen Hafentag. 🙂  Was soll‘s, morgen wird das Wetter sicher besser und dafür geht es dann ganz früh los!

Donnerstag, 12.07.12:
Der Wind hat wie angekündigt in der Nacht auf SE gedreht und deutlich abgenommen. Gegen Mittag sind heftige Regenschauer angesagt, deshalb also schnell weg hier. Um 05:15 lege ich ganz easy ab. Draußen warten schon die Tonnen und Schären auf mich, um zu testen, ob ich meine Hausaufgaben gemacht habe. Habe ich! 🙂  Drei Kreuzfahrschiffe und ein Fähre kommen mir entgegen aber es ist ja genug Platz und ich bin froh, dass ich parallel meine GPS-Route mitlaufen habe. Mein Blick geht hin und her zwischen Plotter, GPS, Karte, Seezeichen und Schiffen. Da wird es nicht langweilig und man muss wirklich pausenlos aufpassen.

Nach 2 Stunden kehrt langsam Ruhe und Routine ein und das Vertrauen in meine Navigation ist gewachsen. Scheint ja doch alles nicht so schwierig, denn es ist alles hervorragend betonnt und viel mehr Platz als es den Karten nach scheint. Also Segel raus und Motor aus. Habe gar nicht gemerkt, dass wir schon längst 10-12 Knoten Wind haben. Ideales segeln, Wind kommt halb bis raum, je nach Kursänderung und Arielle läuft so nur einen halben Knoten langsamer als unter Maschine. Sagenhaft. 🙂 Um kurz vor 10:00 erreiche ich im Außenfahrwasser einen Abschnitt mit freiem und tiefen Wasser, wo ich für mindestens eine Stunde wieder frei segeln kann. Nur wenige Tonne und tiefes Wasser. Leider lässt der Wind nach und Arielle wird immer langsamer. Achtern holt ein Segler auf und ich erkenne, dass er seinen Blister gesetzt hat. Hmm, gute Idee, doch was wenn der angekündigte Regenschauer bald kommt? Ein Blick zum Himmel lässt hoffen, dass dies noch eine Weile dauern wird. Also Groß und Genua weg und kurz drauf ploppt die schöne blaue Blase wieder auf. 🙂  So geht das eine Stunde und dann kommt alles wieder in den Sack, denn der Wind ist fast weg und der Himmel wirkt düster. Doch der angekündigte Regen war wohl nicht für diesen Abschnitt gedacht, sogar im Gegenteil, die Sonne kommt wieder raus und ich ziehe mich heute zum dritten mal um. Arielle taucht wieder in die Schärenwelt ein und zieht dem Fahrwasser folgend teilweise sehr eng an einzelnen Schären vorbei. Es ist schon ein schöner Anblick, überall kleine Häuser und Stege mit festgemachten Booten. Sehr idyllisch.

Um 14:00 ist Flagholmen erreicht, sehr viel früher als gedacht. Doch es reicht für heute, denn 44 Meilen sind ein guter Tagesschnitt und die Ankerbucht sieht einladend aus. Nach dem 2. Versuch hält der Anker und Arielle liegt friedlich und geschützt hinter einer kleinen Schäre auf der windabgewandten Seite.

Die Sonne scheint und es ist richtig warm, wie es im Sommer sein soll und absolut ruhig. Nur die Vögel hört man und ich sehe ihnen bei der Jagd nach Fischen zu. Der heutige Tag lief viel einfacher als gedacht und macht Mut und Vorfreude für die folgenden Schärentage.

Freitag, 13.07.12:
06:00 aufstehen, denn ich will um 07:00 los. Freue mich darauf Sibylle und Peter von der Billabong in Hanko wieder zu treffen. Wir hatten per SMS Kontakt, denn Internet- und Funkverbindungen waren in den versteckten Ankerbuchten nicht möglich. Über der Bucht herrscht absolute Stille und das Gefühl von Unberührtheit, so wie man es nur in der Natur findet. Herrlich. Das rasseln meiner Ankerkette beendet dann die Stille und ich ziehe einen völlig mit Schlick bepackten Anker hoch. Auch an der Kette hängt jede Menge von diesem Zeug. Also Schrubber aus der Backskiste und abwaschen. Dann ist es 07:30 bis ich endlich aus der Bucht raus bin. Arielle ist weit und breit das einzige Schiff, das unterwegs ist. Ist ja auch noch sehr früh und umso schöner für mich. Schnell ist der Weg zurück ins Fahrwasser gefunden und dann geht es weiter Richtung Hanko. Die erste Hälfte muss ich leider motoren, da kaum Wind ist, doch dann geht es zunehmend zur Sache. Der Wind ist zwar fast genau gegenan, doch da ich für meine Route das Außenfahrwasser gewählt habe, will ich es wissen und beginne mit dem Aufkreuzen.

Als eine Welle teilweise ins Cockpit einsteigt, frage ich mich, ob das eine gute Entscheidung war, doch es bleibt die einzige AusrutscherWelle an diesem Tag und es war eine gute Entscheidung. Die Wenden werden laufend besser und der Wind dreht dann sogar von SW auf SSW und erleichtert mir die Kreuz erheblich. Arielle ist eines der wenigen segelnden Schiffe auf diesem Kurs. Die meisten fahren bequem unter Motor, doch segeln macht viel mehr Spaß, zumal die Geschwindigkeit bei diesem Wind deutlich höher ist und ich sogar ein paar unter Motor fahrende Yachten überhole. 🙂 Billabong ist schon vor mir in Hanko angekommen und Sibylle und Peter nehmen serviceorientiert mal wieder Arielle’s Leinen an. 🙂  Das Wiedersehen muss natürlich begossen werden und außerdem bin ich jetzt mal mit Kochen dran. Es gibt lecker Spagetti mit Soße a la Arielle und ausgiebig Rotwein. Ein schöner langer Abend.

Samstag, 14.07.12:
Hafentag, mit langem Ausschlafen, Sauna und dann einkaufen im Supermarkt. Da gab es mal wieder wirklich alles und Arielle’s Proviant-Bestand ist jetzt wieder sehr gut aufgefüllt. Insbesondere die frischen Sachen, wie Obst, Gemüse und Brot waren ausgegangen. Der restliche Tag vergeht mit dies und das und natürlich mit der Navigations-Planung für den nächsten Tag. Das Ziel fällt auf die Insel Käsnäs, die knapp 21 Meilen entfernt liegt und Billabong will Arielle begleiten. 🙂  Im Hafen ist viel Wind und laufender Betrieb von an- und ablegenden Yachten. Eine große Yacht auf der gegenüberliegenden Seite fährt beim Ablegen einer finnischen Vindö eine Relingsstütze ab und verschwindet dann einfach. Unglaublich das sie dies nicht bemerkt haben soll und der Vindö-Eigner schaut völlig geknickt sein Boot an, legt dann etwas später auch ab und holt hoffentlich den „Zerstörer“ ein.

Sonntag, 15.07.12:
Der für morgens angekündigte Regen kommt 2 Stunden verspätet. Ich warte ihn noch ab und zögere dann etwas mit dem Ablegen, weil plötzlich deutlich über 20 Knoten Wind im Hafen stehen. Alleine ablegen verbietet sind, um keinen Schaden anzurichten, doch Peter, Sibylle und noch ein weiterer Segler führen Arielle’s lange Vorleine und dann war es natürlich easy, schadlos aus der Lücke rauszukommen. Erst mal frei, läuft alles nach Plan. Leinen aufschießen und Fender verstauen. Dann geht es zur Nebenausfahrt des Hafens. Billabong hat inzwischen auch abgelegt (hatte auch kräftige Unterstützung von freundlichen Segler-Nachbarn) und folgt dicht auf.

Draußen erwartet uns raumer bis achterlicher Wind um 18 – 24 Knoten. Perfekt um sich nur von der Genua ziehen zu lassen. Der Weg auf der vorbereiteten Route führt uns kreuz und quer wieder durch den nächsten Schären-Abschnitt und wir können 75 % der Strecke segeln. Kurz vor Käsnäs kommt mir plötzlich eine Fähre auf meiner Fahrwasserseite entgegen und ich muss schnell mit einem Ausweichmanöver reagieren. Kurz drauf eine zweite Fähre und wieder ausweichen. Hier über Vorfahrtsregeln nachzudenken ist wohl zwecklos, die Fähren sind stärker und fahren wo und wie sie wollen! In Käsnäs ist es sehr voll und wir bekommen am Außensteg gerade noch 2 Plätze, weil 2 Yachten rausgehen. Passt wunderbar. Das einzige was nicht passt ist der Regen. Es regnet jetzt schon seit Stunden und hört auch den ganzen Abend nicht mehr auf. Morgen soll es besser werden. Da bin ich mal gespannt.

Montag, 16.07.12:
Es regnet immer noch und das ging auch die ganze Nacht durch und geht so bis Mittag. Dann endlich scheint der Riesen-Tanker am Himmel leer zu sein und ich wage mich zu einem Spaziergang an Land. Es gibt nicht viel zu sehen, doch der Hafen ist gut in Schuss und hat alles was man braucht. Toiletten, Duschen Sauna, Kaufmannsladen (mit interessantem Angebot und vernünftigen Preisen) und sogar ein Spa-Center mit Schwimmbad und Whirlpool. Sauna bietet sich bei dem Wetter an, also nichts wie hin. Die Sauna ist gut von Finnen und Schweden besucht und brutal heiß. Als ich reinkomme gibt es zur Begrüßung gleich mal einen Aufguss. Puhhh… Nach ner Weile ging auch eine kleine Unterhaltung und ich bekomme einen guten Tipp für eine nahegelegene schöne Ankerbucht. Dann muss ich raus „der Kessel pfeift schon“. Zurück an Bord, kleines Nickerchen, Navigation fertig machen und einen Happen essen. Dann steht die Entscheidung endgültig fest, heute noch gehe ich in eine Ankerbucht. Ich verabschiede mich von Sibylle und Peter, da sich ab jetzt leider unsere Wege trennen (Arielle geht weiter nach Turku und Billabong geht weiter nach Mariehamn). Es war schön die beiden kennen zu lernen und eine schöne Zeit mit Billabong parallel zu segeln. Irgendwann/irgendwo sehen wir uns wieder. 🙂  Peter und Sibylle lassen mich an der Vorleine geführt raus. Einmal noch winken und dann bin ich weg. Dauert auch nur eine knappe Stunde und ich liege in absoluter Ruhe vor Anker im Bucht-Tipp aus der Sauna. Der Anker hält auf 3,5 Meter Tiefe sofort und dann genieße ich die Ruhe bei einem Glas Wein, bis weit nach Mitternacht. Dunkel wird es nach wie vor nicht, doch die Müdigkeit schickt mich schließlich ins Bett.

Dienstag, 17.07.12:
Aufstehen um 07:30 und locker lässig frühstücken und die Ruhe genießen. Das ist so schön, dass ich ganz die Zeit vergesse. Den Morgen habe ich schön vertrödelt, doch ich habe ja nur 24 SM bis zum nächsten Ziel, was soll’s also. Ich mache in Ruhe fertig und dann heißt es Anker auf und raus aus der Bucht. Arielle ist etwas traurig, dass ihre große Schwester Billabong weg ist, doch kaum im Fahrwasser findet sie eine neue Spielgefährtin. Eine 40-Fuß Colin Archer, 2 Masten, ketchgetakelt und mit vier Segeln unter Vollzeug dahinziehend. Ein herrlicher Anblick.

Also hoch mit den Segeln und mal sehen, ob wir da mithalten können. Erstaunlicherweise können wir das, sind gleich schnell und haben auch den genau gleichen Weg vor uns. So liefern wir uns rund 4 Stunden lang ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen mit ständig wechselnden Kursen und Windrichtungen (das war richtige Arbeit) und am Ende bekommt Arielle eine anerkennende Geste (Daumen hoch) vom finnischen Skipper und ich freue mich über den schönen und spannenden Segeltag.

Dabei vergaß ich ganz, dass es zwischendurch geregnet hat und wir weiterhin knapp und eng an diversen Schären vorbeigeseget sind. Es ist jetzt schon Routine geworden und ich bin ganz begeistert, dass alles so gut läuft. Schärensegeln ist gar nicht so schwer, dennoch muss man ständig aufpassen, da in dem engen Fahrwasser auch einige andere Segler und Motorbootfahrer unterwegs sind. Einige davon nehmen es mit der Vorfahrt und den Abständen nicht so genau!!! Nach rund 24 Meilen bin ich bei meinem nächsten Zwischenziel angekommen – eine große Bucht hinter Stormälö, wo ich mich in der kleinen Nordbucht auf 3,5 Meter vor Anker lege. Diesmal bin ich ganz allein und die Sonne kommt endlich beständig durch. Die Regenwolken sind alle weg und es sieht so aus als wäre ich auf einem kanadischen Binnenrevier. Wälder, Felsen und Schilf, soweit das Auge reicht. Alles geschlossen und geschützt. Wunderbar.

Nach 2 Stunden fährt eine riesige Motoryacht an mir vorbei und eine nette Finnin winkt mir freundlich von ihrer Flybridge aus zu. Es sind die Besitzer der Insel, vor der ich ankere und da legen sie auch an. Ein schöner Platz mit Wochenendhaus. Mehr wird das sicher nicht sein, denn im Winter ist hier alles zugefroren. Schon eigenartig, denn nur wenige Monate im Jahr ist dieses Paradies hier geöffnet – und ich bin zur besten Zeit mittendrin. Schade nur, das dieses Jahr das Wetter etwas verrückt spielt. Doch es soll ja ab morgen besser werden, obwohl für morgen früh erstmals seit Wochen wieder einstellige Temperaturen angesagt sind. Ist aber scheinbar nur ein Ausrutscher und die nächsten Tage soll es deutlich wärmer werden, dafür aber auch weniger Wind. Wir werden sehen. Erst mal schön Abendessen (Hähnchen mit Gemüse, Nudeln und Salat), dazu ein paar Gläschen Rotwein und ich sitze anschließend entspannt im Cockpit. Die Sonne scheint mir ins Gesicht, die Seele baumelt und Arielle schwänzelt zufrieden um ihre Ankerkette. 🙂  Sehr schön und plötzlich ist alles rundum völlig egal. Das ist ein Stück vom ganz großen Kuchen! 🙂

Mittwoch, 18.07.12:
Frühstück im Cockpit bei Sonnenschein. Es ist zwar wieder recht kalt geworden (und die Heizung läuft), eben das typische Rückseitenwetter, doch in der Sonne ist es ok und der Ausblick mit der absoluten Stille entschädigt total. Nur seltene Vogelrufe sind zu hören. Faszinierend schön. Dann um 09:00 geht das Kettenrasseln los und ich hebe den Anker. Am Steg ist die nette Finnin von gestern Abend und winkt mir zum Abschied wieder zu. Sehr nette Leute hier und haben mich in Ihrer Privatbucht scheinbar gerne geduldet. Auf geht’s also zur letzten Etappe nach Turku und das sind nur noch knapp 16 SM. Heute bin ich scheinbar einer der ersten der unterwegs ist. Toll so fast allein auf dem Wasser. Das bleibt allerdings nicht lange so. Im Hauptfahrwasser kommt mir ein Schlepper mit Fähre im Anhang entgegen und kurz darauf ein Monster der Marine. Fuhr ohne Angriff mit freundlichem Winken vorbei. 😉 Erstaunlicherweise passt auch heute der Wind hervorragend und ich kann bis in die Hauptfahrrinne vor Turku segeln. Ein weiteres Geschenk von Rasmus. 🙂  Kurz nach 12:00 bin ich im Stadthafen von Turku und lege seit langem mal wieder an Dalben an. Der Finne vom Nachbarschiff hilft freundlich und spricht gut deutsch.

Kaum ist alles aufgeklart, fängt es zu regnen an. Das passt ja prima und ich verschwinde trocken für ein Nickerchen in die Koje. 🙂  Morgen früh kommt mit der Fähre aus Stockholm Herry, ein guter Freund aus Bayern, an und ich freue mich schon auf seinen Besuch.

4 Gedanken zu „Das Schärenmeer

  1. Nimm mich mit Kapitän auf die Reise……..
    in die weite weite Welt …..
    Wie immer super zu lesen wenn nur die scheiss Tropfen in den Augen nicht wären.
    nimm mich mit Kapitän auf die…
    nimm mich……
    Kapitän…

    Weiterhin nen guten Törn und Grüße von
    MALU + Crew

  2. Hallo Horst,
    schön von den Schären zu lesen. Wir sind seid gestern kurz davor (!) Freuen uns -nach all den Städten- nun auch auf die Ruhe und die Natur (freuen uns aber natürlich über Alles, was wir bisher gesehen haben). Wir haben gestern Estland verlassen und sind seid gestern in Helsinki. Wir werden uns heute und morgen die Stadt ansehen und dann voraussichtlich weitersegeln. Dir weiterhin viel Freude und stets die Handbreit Wasser unter dem Kiel.
    Liebe Grüße von
    Wolfgang und Waltraud

  3. Ich bin gerade durch Zufall auf Deinen Post gestossen, weil ich über das Schärenmeer gelesen habe (hier) und sofort Feuer und Flamme war. Wir werden Mitte August zu einer 6 wöchigen Skandinavientour aufbrechen und spätestens jetzt wird wohl der Turkuaufenthalt ausgedehnt zum Inselhopping. Ich bin total hin und weg! Dir nochmal vielen Dank für Deine Mühen und die vielen inspirierenden Bilder, eine tolle Reise noch!!
    lg Heinrich

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